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Geschrieben von: Administrator   
Samstag, 10. Januar 2009 um 13:43 Uhr

Das Thema Fußpflege ist schon lange kein Thema mehr, das man hauptsächlich bei älteren Leuten findet.

  • Denn wussten Sie, dass ca. vier Prozent der Bevölkerung in der Bundesrepublik an Nagelpilz leidet? 
  • Oder dass rund jeder dritte schon einmal unter einem Hühnerauge oder einem eingewachsenen Nagel zu leiden hatte?

Leider führen die Füße in unserer Gesellschaft nach wie vor ein Außenseiterdasein.


Schon kleine Anzeichen einer Druckstelle am Fuß könnten der Anfang einer unangenehmen Fußerkrankung sein, besonders dann. wenn sie falsch behandelt wird. Vertrauen Sie sich lieber rechtzeitig einem Fußpfleger des ZFD (Vervand der med. Fußpflege und Podologen) an und lassen Sie sich fachmännisch behandeln.

Der Beruf des Fußpflegers ist ein nichtärztlicher Heilberuf bzw. ein medizinischer Assistenzberuf. Er arbeitet unterstützend und ergänzend auf dem Gebiet der Dermatologie und Orthopädie. In seinem Arbeitsfeld finden sich Tätigkeiten aus dem Gebiet der Heilkunde, die von Ärzten nicht bzw. nicht mehr ausgeführt werden. Neben den rein vorbeugenden und pflegerischen Maßnahmen, zu denen unter anderem das Entfernen von Schwielen, schmerzenden Hühneraugen und die Behandlung von deformierten Fußnägeln mit Hilfe modernster Techniken zählen, verantwortet der Fußpfleger noch eine ganze Reihe von speziellen Behandlungspraktiken und Methoden.

Dazu zählt in erster Linie die Behandlung von:

  • Hornhaut, Hühner- augen auf den Zehen- gelenken, Zehenkuppen. zwischen den Zehen und an den Fußsohlen Rhagaden (Hautrisse)
  • Fußwarzen, mittels Lösungsverbänden und der Anwendung von Ätz- mitteln sowie individueller Instrumente
  • Nagelveränderungen, Nagelfalzverhornungen und Hühneraugen im Nagelfalz und unter der Nagelplatte
  • Eingerollten und eingewachsenen Zehennägeln, mittels Salbenverbänden, Guttaperchaschienen und Nagelspangentechniken (Orthonyxie) 

Patienten mit Diabetes müssen ganz besonders auf ihre Beine und Füße achten. Denn dort ist das Schmerzempfinden aufgrund der diabetischen Nervenschädigung oftmals als erstes geschwächt. Druckstellen oder kleinere Verletzungen am Fuß werden nicht rechtzeitig bemerkt und können für die Patienten schwerwiegende Folgen haben. Darüber hinaus heilen die Wunden beim Diabetiker langsamer. Somit sind Verletzungen mit ganz besonderer Vorsicht zu behandeln.

Wir als Ihr Partner und Spezialist in Sachen Fußpflege können Ihnen zu diesem Thema einige wertvolle Ratschläge geben, damit aus kleinen Wunden keine großen Verletzungen werden und Sie weiterhin gut zu Fuß bleiben. Sprechen Sie uns an.

 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 11. Januar 2009 um 10:29 Uhr
 
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